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Philosophie
Immer mehr Menschen nehmen die naturheilkundlichen
Methoden für ihre Genesung in Anspruch. Das Interesse an Naturheilmethoden
ist in den letzten Jahren enorm gewachsen, was auch in der Tierwelt
Auswirkungen hat. Immer mehr Tierbesitzer suchen Alternativen zur
konventionellen Veterinärmedizin und nutzen die natürlichen
Heilmethoden, um ihren Vierbeinern zu helfen, organische oder seelische
Disharmonien zu lindern oder zu heilen.
Natürliche Heilmittel aktivieren nebenwirkungsfrei
die Selbstheilungskräfte des Körpers und sind eine Alternative
bzw. Ergänzung zur Schulmedizin.
Wann geht man in eine Tierheilpraxis? Bei den meisten
akuten und chronischen Erkrankungen ist der Weg in die Tierheilpraxis
sinnvoll, denn für fast alle Erkrankungen gibt es naturheilkundliche
Behandlungsmöglichkeiten. Der Begriff "Ganzheitliche Medizin"
ist zutreffend, denn bei den meisten Naturheilverfahren werden Körper
und Psyche gleichermaßen berücksichtigt. Bei diesen Verfahren
wird versucht, die Symptome nicht zu beseitigen oder zu unterdrücken,
sondern den Organismus als Ganzes zu heilen.
Um ein krankes Tier zu heilen, legt der Tierheilpraktiker
viel Wert darauf, einen Gesamteindruck seines Patienten zu bekommen,
denn nicht die Symptome sollen beseitigt werden, sondern die Krankheit,
die sich dahinter verbirgt. Der Tierheilpraktiker ist bei seiner
Arbeit auf seine Beobachtungen und auf die Angaben des Besitzers
angewiesen.
Die charakterliche Einschätzung des Patienten
und das persönliche Umfeld ist von großer Bedeutung.
Zur gesunden Erhaltung des Tieres gehören Erziehung, Auslauf,
artgerechte Haltung, Beschäftigung, Zuneigung und Ernährung,
wobei die Ernährung das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit
ist.
Über die Arbeit eines Tierheilpraktikers
Wie auch in der Humanmedizin werden auch in der Tiermedizin
die Naturheilverfahren mit großem Erfolg eingesetzt. Ein Tierheilpraktiker
ist ein Anwender verschiedener Naturheilverfahren wie z.B. Homöopathie,
Bach Blüten Therapie, Phytotherapie, Akupunktur, Eigenbluttherapie,
Bioenegetik usw. und ist auch für die Beratung des Tierhalters
zu Fragen der Tierhaltung, Tierpsychologie, Erziehung, Ernährung,
Fortpflanzung und des Tierschutzes zuständig.
Praxisinformation:
Seit knapp knapp 2 Jahren führe ich meine Tierheilpraxis
als Fahrpraxis. Ich besuche meine Patienten in ihrem privaten Umfeld,
denn letztlich verhalten sie sich dort natürlicher als in einer
Praxis. Es zeigt sich immer wieder, dass viele Tiere ängstlich
werden, wenn sie transportiert werden bzw. dass sie sich in fremder
Umgebung oft unnatürlich verhalten, so dass das Krankheitsbild
durch diese Umstände überlagert wird.
Für meinen Besuch bei Ihnen nehmen Sie
sich bitte Zeit. Wir werden über die Beschwerden Ihres Tieres
sprechen und ich werde Ihnen viele Fragen stellen, denn nur eine
sorgfältige Anamnese ermöglicht es mir, das geeignete
homöpathische Arzneimittel und/oder Naturheilverfahren für
Ihr Tier auszuwählen.
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